FOREX BASICS

FOREX BASICS Wissen Sie, was FOREX oder das "Foreign Exchange Trading" (der Devisenhandel) ist? Haben Sie je etwas vom Bretton Woods Abkommen gehört? Erfahren Sie hier die Details über dieses Abkommen. Ist Devisenhandel das selbe wie Börsenhandel? Genau oder fast das selbe ? Was ist die Eigenkapitaldecke oder die Handelsspanne über die viele reden? Hier erhalten Sie die Antworten! Was zahlen Sie, wenn Ihre Bestände Verluste machen bis zum nächsten Tag oder dem Tag danach? PIPTrader bietet Ihnen die Lösung auf diese Fragen ! Aber das war noch nicht alles; lernen Sie auch einige Ausdrücke und FOREX Slang wie "Ich verkaufe ein YARD im Monat?" Wow, das ist wirklich viel!

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FOREX DIAGRAMME

FOREX DIAGRAMMEWarum sind Diagramme so wichtig? Weil viele glauben, dass sie unparteiische Darstellung der Marktbewegung sind. Zu wissen, wie die unterschiedlichen Arten von Diagrammen zu lesen sind, hilft nicht nur, zukünftige envorauszusagen, es wird auch Ihre Freunde beeindrucken. Seien Sie ein ausgebuffter Diagramm-Typ, erfahren Sie, wer zuerst CANDLESTICK (Kerzenhalter)-Diagramme erfand und warum. Möchten in der Lage sein, die nicht-so-häufig-verwendeten Diagrammarten zu lesen? Dann sind Sie hier richtig!

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FUNDAMENTAL ANALYSE

FUNDAMENTAL ANALYSEWarum lenken viele Händler große Aufmerksamkeit auf Neuigkeiten in der Presse? Was hat der fallende Dollar mit dem steigenden Interesse daran zu tun, in Länder außerhalb Europas zu reisen und zu denken "MANN, IST DAS HIER ALLES TEUER". Wie hängt unsere Kaufkraft mit der Bewegung des US-Dollars zusammen? Was ist unser GDP in diesem Jahr? Was ist das Besondere am Subprime-Markt (Teil des Hypothekenmarktes)? Hier wird alles zusammen gebracht und eine ganzheitliche Ansicht über unsere Währung und seinen Trend geboten. Beherrscht der US-DOLLAR immer noch die Welt? Ja, das tut er - und Sie wissen warum.

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TECHNIK ANALYSE

TECHNIK ANALYSESind Sie ein Technik-Typ? Bringen Sie das nicht mit "COMPUTERPROGRAMMIERERN" durcheinander. Technik-Typ bezieht sich auf Händler, die sich besonders auf technische Indikatoren, wie die Fibonacci Kurskorrektur, Wendepunkte, Unterstützungs- und Widerstands-Levels verlassen. Kann Handel nur begründet auf technischen Studien Erfolg haben? Einige sagen JA, andere NEIN. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Beginnen Sie, auf Diagramme, Markierungskreuze, Eingangsstufen und mögliche Punkte, an denen der Trend sich ändern kann, zu setzen.

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Letzte Artikel:

Stimmungsindikatoren: Meinungen machen Kurse

28. Januar 2009

Stimmungsindikatoren sind aus der modernen Börsenwelt nicht mehr wegzudenken: Der Versuch, an der mentalen Haltung der Marktteilnehmer die künftige Entwicklung der Kurse abzulesen, hat sich längst etabliert. Selbst auf der akademischen Ebene hat die Beobachtung der Stimmung auf dem Parkett Einzug gehalten: „Behavioral Finance“ nennt sich die Disziplin, die versucht, das Zustandekommen von Marktergebnissen durch die Psychologie des Menschen zu erklären und daraus auch prognostische Elemente abzuleiten.

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Relative Stärke: Gewinnen mit Kontinuität

28. Januar 2009

Systematische Handelsansätze, die durch den Einsatz bestimmter Filter Märkte mit überdurchschnittlich hohem Potenzial frühzeitig zu erkennen versuchen, existieren wie Sand am Meer. In Zeiten leistungsfähiger Computer werden dabei auch sehr komplexe Methoden angewandt, deren Funktionsweise dem gemeinen Anleger kaum nachvollziehbar erscheint: Neuronale Netze seinen als Beispiel genannt. Komplexität als solche aber ist auch im Trading-Geschäft kein Wertgegenstand. Auch einfache Ansätze, die von jedem Investor leicht unter Zuhilfenahme gängiger Tabellenkalkulationsprogramme umgesetzt werden können, sind in der Lage beachtliche Gewinne zu erwirtschaften. Einer der populärsten einfachen Ansätze ist die Strategie der Relativen Stärke, die im vergangenen Jahrhundert von Dr. Robert Levy entwickelt wurde. Levy stellte in einer empirischen Untersuchung fest, dass Aktien, die sich positiv entwickelten, dies mit einer vergleichsweise hohen Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft tun. Diese simple und dennoch sehr nützliche Erkenntnis veranlasste ihn, einen Filter zu entwickeln, der gut performende Werte aus der Masse des Marktes heraussucht. Er verglich dazu den aktuellen Kurs einer Aktie mit dem zu verschiedenen Zeitpunkten in der Vergangenheit. Seine Untersuchungen zeigten, dass der Vergleich des Kurses in der Gegenwart mit dem von vor sechs Monaten am aussagekräftigsten war. Levy berechnete einen Referenzwert für zahlreiche Aktien nach dieser Methode, der um 1,0 schwankte. Je höher der Wert ausfiel, desto stärker war der Kursanstieg eines Papiers verlaufen. Die Strategie, die er verfolgte, war einfach: Er investierte schlichtweg in die Aktien, die den höchsten Wert aufwiesen.

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Candlesticks: Die wichtigsten Formationen im Überblick

27. Januar 2009

Kerzencharts sind aus der modernen Chartanalyse nicht mehr wegzudenken und stellen für die meisten ambitionierten Analysten die Basis-Charteinstellung dar. Der Vorteil der urspünglich aus dem japanischen Raum stammenden Charts gegenüber anderen Darstellungsmethoden liegt in dem hohen Informationsgehalt, der nicht zu Lasten der Übersichtlichkeit geht. Auf einen Blick lassen sich Bullen- oder Bärenmärkte durch die Farbe der Kerzenkörper identifizieren und für jeden Handelstag stehen die wichtigsten Daten (Open, Close, High und Low) zur visuellen Verfügung. Einige Candlestick-Konstellationen wird eine besonders hohe Aussagekraft nachgesagt. Da Kerzencharts sehr wichtig für den Erfolg an der Börse sind, sollen im Folgenden die bedeutendsten Formationen vorgestellt und erläutert werden. Die wesentlichen Grundlagen werden dabei an dieser Stelle vorausgesetzt. Um Missverständnisse zu vermeiden, sei an dieser Stelle festgelegt, dass Kerzen von Intervallen mit steigenden Kursen nachfolgend als weiß und solche von Intervallen mit fallenden Kursen als schwarz angenommen werden.

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